Wasserfest
Hydraulisch abbindend
Witterungs- und frostbeständig
Kunststoffmodifiziert
Standfester Mörtel
Plastisch und geschmeidig verarbeitbar
Hohe Früh- und Endfestigkeit
Alterungs- und volumenbeständig
Als Estrich CT-C40-F6 gemäß DIN EN 13813
Gemäß DIN EN 13501-1 Brandverhalten A 1fl
Anleitung: Es werden 25 kg Schnellestrich mit ca. 2,25 l sauberem, kaltem Leitungswasser vermischt.
Zum Anmischen sind alle gebräuchlichen Estrichmisch- und Fördermaschinen geeignet.
Bei einer maschinellen Verarbeitung mit Druckluftförderern sind max. Förderweiten bzw. Förderhöhen von 30 m bzw. 15 m einzuhalten.
Die vorbereiteten Flächen dürfen nur so groß sein, dass sie innerhalb der Verarbeitungszeit fertiggestellt werden können, bei Verbundestrichen ist die Betonoberfläche vorzunässen und mit Kontaktschlämme vorzuschlämmen. Der Auftrag des Estrichmörtels erfolgt in die noch frischen Kontaktschlämme.
Bei Arbeitsunterbrechungen sind Mischer, Pumpen und Schläuche sofort gründlich zu reinigen.
Der bereits anziehende Mörtel darf nicht mit Wasser verdünnt werden.
Schichtdicke:
Verbundestrich: 30mm-80mm
Auf Trennlage: 40mm-80mm
Auf Dämmung: 45mm-80mm
Achtung: Bei Heizestrichen beginnt die Estrichdicke ab Oberkannte Heizrohr!
Anwendungsgebiet: Zur Herstellung schnell nutzbarer Estriche, z. B. für den Neubau und die Modernisierung
Zur Erstellung schnell erhärtender Zementestriche auf Trenn-, Dämmschicht oder im Verbund gemäß EN 13813 unter Berücksichtigung der schnellen Erhärtung
Für beheizte Fußbodenkonstruktionen
Reparatur von Zementestrichen
Hinweis: Witterungsgeschützt 9 Monate lagerfähig
Auf Holzrosten kühl und trockenangebrochene Gebinde sofort verschließen und innerhalb kürzester Zeit verarbeiten.
Der Estrich kann bereits nach 3 Stunden begangen werden.
Die Belegreife des Schnellestrichs ist bei einem Restfeuchtegehalt von unter 2,5 Gew. % (gemessen nach der CM-Methode) erreicht. Diese Restfeuchte stellt sich bei einer Estrichdicke von 4 cm, einer Untergrund-, und Lufttemperatur über +20°C und einer relativen Luftfeuchte von max. 50% nach 24 Stunden ein.
Bei Verbundestrich ist die Trocknung der Gesamtkonstruktion abzuwarten.
Bei Heizestrichen kann das Aufheizen nach 3 Tagen erfolgen:
Die Vorlauftemperatur soll zunächst für 3 Tage auf der niedrigsten Stufe gehalten werden. Anschließend in 5°-Schritten aufheizen, bis die maximale Vorlauftemperatur errreicht ist.
Diese Temperatur 4 Tage halten und danach in 5°-Schritten bis zur Raumtemperatur (ca. 20°C) absenken.
Die technischen Daten beziehen sich auf + 20 °C und 50 % relative Luftfeuchtigkeit
Tiefere Temperaturen verlängern, höhere verkürzen die angegebenen Werte
Estriche stehen in bauphysikalischer Wechselwirkung mit ihrer Umgebung Bei längeren Liegezeiten der Estriche kann es zu Rückdurchfeuchtungen kommen
Bei den Angaben des Wasserbedarfs handelt es sich um Erfahrungswerte. Es ist je nach Anwendungszweck eventuell nachzudosieren
Die Verarbeitungszeit ist vom Saugvermögen des Untergrunds abhängig
Für die anschließende Verlegung von Fliesen- Platten-, Mosaik-, Beton- werkstein- oder Naturwerksteinbelägen
Bei ungewöhnlich stark saugenden, neuartigen oder ausgefallenen Untergründen Probeflächen anlegen und die Verarbeitungsrichtlinien des jeweiligen Herstellers zu beachten
Gefäße, Werkzeuge etc. sofort mit Wasser reinigen
Im ausgehärteten Zustand ist eine Reinigung nur noch mechanisch möglich
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